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News

04.03.2011 18:27

40-Jähriger stirbt auf dem Gleis

Ein schreckliches Unglück hat sich gestern Nachmittag auf dem Bahnhof Gifhorn in der Nordhoffstraße ereignet. Ein 40-jähriger Asylbewerber aus Meinersen ließ sich von einem Güterzug überrollen.

29.10.2008 16:51

UN-Kinderrechte

Die Kinderkommission des Bundestags berät am 12.11.2008. über die Vorbehaltserklärung.

Pressemitteilungen

14.03.2011 19:12

Geplante Verschärfungen im Ausländerrecht

„Die „Thesen“ und Hetzparolen des Rassisten Sarrazin scheinen bei der Politik anzukommen“, kommentiert Ibrahim Kanalan von Jugendliche Ohne Grenzen. Die Einwanderung soll verhindert, der Islam aus Deutschland verdrängt und die „Integrationsverweigerer“ bestraft werden.

19.11.2010 18:59

Nicht ohne unsere Eltern! Jugendliche Ohne Grenzen:

Nicht ohne unsere Eltern! Jugendliche Ohne Grenzen: Bleiberecht für Jugendliche ein Anfang, aber nicht genug. Wir sind Menschen, keine Wirtschaftsfaktoren!

18.11.2010 22:00

Thomas de Maizière ist Abschiebeminister 2010.

Am 18.11.2010 kürten Jugendliche im Rahmen eines Gala-Abends im Polittbüro den Bundesinnenminister zum inhumansten Innenminister des Jahres.

JOGBloggers

Hungerstreik beendet: http://t…

Hungerstreik beendet: http://t.co/pKaxL4lZ

Planet Antira

Is Writing Style Sufficient to Deanonymize Material Posted Online?

I have a new paper appearing at IEEE S&P with Hristo Paskov, Neil Gong, John Bethencourt, Emil Stefanov, Richard Shin and Dawn Song on Internet-scale authorship identification based on stylometry, i.e., analysis of writing style. Stylometric identification exploits the fact that we all have a ‘fingerprint’ based on our stylistic choices and idiosyncrasies with the written [...]

JOGVoices

Frequenzen aus dem planet, geschichten vom ankommen und weggehen, vom hier sein, vom jung sein und noch so viel mehr ...

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(K)Ein unerwarteter Abschied

Ein Jahr ist es nun her, als unsere Wohnung beim Abendessen von einer Greiftruppe der Polizei gestürmt wurde.
“Ihr habt 10 Minuten Zeit, packt eure Sachen! Es geht los! Der Flieger wartet!”
Ein Jahr ist es nun her, als ich den Anruf von meinem Vater erhielt. “Hassan, Sie sind da. Sie holen uns!”
Ich stand mitten im Abi-Stress und habe mich bei einem Freund auf eine Klausur vorbereitet.
Ich hatte Glück und erreichte unsere Wohnung kurz bevor die Deportation meiner Familie los ging.

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Große Enttäuschung

Ich, Lara Ahmad, bin 19 Jahre und besuche das Berufliche Gymnasium. Ich bin seit 1997 mit meinen Eltern und fünf Geschwistern in Deutschland und lebe in Chemnitz. Doch unser Aufenthaltstatus ist bis jetzt ungeklärt (Duldung). Im November 2006 beschloss die Innenministerkonferenz ein Bleiberecht für langzeitig geduldete Ausländer, wie meine Familie. Bedingungen sind unter anderem: Ein Aufenthalt von mehr als sechs Jahren für Familien und dass man über einen gültigen Pass verfügen muss. Personen im erwerbsfähigen Alter müssen eine Arbeit nachweisen. Doch mein Vater verfügt über keinen Pass und auch bei der Arbeit gibt es Probleme: Er hatte bereits mehrere Arbeitsangebote, die die Ausländerbehörde aber nicht genehmigte.

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Deutschland und die Kinderflüchtlinge

Momentan sind ca. 50 Millionen Menschen auf der ganzen Welt auf der Flucht. Über die Hälfte von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Viele von ihnen fliehen mit ihrer Familie aber viele fliehen auch alleine. In Deutschland leben ca. 6000 bis 10000 minderjährige Flüchtlinge ohne Eltern. Sie fliehen vor Kriegen, Folter, Verfolgung, Hunger, Beschneidung, Zwangsehen und aus vielen anderen Gründen. Der Weg den sie zurücklegen ist psychisch anstrengen und gefährlich. Die meisten sind krank und traumatisiert wenn sie in Deutschland ankommen. Deshalb ist diese Gruppe von Flüchtlingen besonders schutzbedürftig und sollte gezielt Unterstützung vom Jugendamt erhalten. Tatsächlich werden jugendliche Asylbewerber ab 16 Jahre als voll handlungsfähig behandelt.

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Mit der Duldung ist es unsicher

Ich heiße Amer Zebari und bin 1989 in Badrya (Nord-Irak) geboren. Ich lebte mit meinen Großeltern und meinem kleinen Bruder in einem kurdischen Dorf als Schafhirte, meine Eltern leben nicht mehr. Als ich 14 Jahre alt war, kurz vor dem Ausbruch des Krieges, sollte ich in Saddams so genannte Jugendarmee aufgenommen werden. Mein Großvater wollte das nicht, darum hat er mich nach Deutschland geschickt. Ich kam 2003 nach Lübeck in eine Asylunterkunft. Ich fühlte mich so allein in der Kaserne zwischen all den Erwachsenen. In dem Zimmer waren wir sieben.

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Das neue Zuwanderungsrecht: Ungerecht und Diskriminierend

Gleichzeitig mit der neuen Bleiberechtsregelung wird das Zuwanderungsgesetz massiv verschärft. Dies bedeutet zum Beispiel, dass beim Nachzug eines Ehepartners vorher die deutsche Sprache erlernt werden muss. Das ist in den meisten Fällen nicht möglich. Die Sprachschulen in den Herkunftsländern sind für viele zu teuer und schwer erreichbar, da sie sich nur in großen Städten befinden. Wir finden es gegenüber den Menschen ungerecht und diskriminierend die nicht die Möglichkeit hatten eine Schule zu besuchen, weil sie Frauen sind, einer Minderheit angehören, zu arm sind oder zu weit auf dem Land leben. Auch diese Menschen haben ein Recht auf Familie.

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Appell an die Politikerinnen und Politiker der Bundesrepublik Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Bleiberecht war und ist überfällig und lange angemahnt. Nachdem schon das Bleiberecht der Innenminister gescheitert ist, droht nun das gleiche bei dem Bundesgesetz das im Juni 2007 beschlossen werden soll.

Deshalb fordern wir von Ihnen, den Appell von „Jugendliche Ohne Grenzen“ endlich vollständig umzusetzen:

HIER GEBLIEBEN!

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Rechtlosigkeit im demokratischen Deutschland

Fast 20 Millionen Menschen befinden sich gegenwärtig auf der Flucht vor Hunger, Krieg und Bürgerkriegen. Damit ist das Flüchtlingsproblem zu einer großen Herausforderung unsere Zeit geworden. Nur 20 % der Flüchtlinge erreichen Europa oft unter tödlichen Gefahren.

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Wirksamen Schutz und ein umfassendes Bleiberecht für Flüchtlinge

Demonstration und Kundgebung | 2. Dezember 2009 | Auftaktkundgebung 17:00Uhr

Ort: Bürgerweide (Nordausgang Hauptbahnhof) | Abschlusskundgebung 18h30 Ort: Domshof

demo für ein Bleibercht | 2.10.09 | bremenVom 2. bis zum 4. Dezember tagen die Innenminister der Bundesländer unter Vorsitz des Bremer Innensenators Ulrich Mäurer (SPD).
Vor drei Jahren wurde auf der Innenministerkonferenz in Nürnberg nach jahrelangem öffentlichen Druck eine Bleiberechtsregelung beschlossen, die für einen Teil der langjährig Geduldeten ein Bleiberecht ermöglichen sollte. Ihr folgte im August 2007 eine gesetzliche Altfallregelung. Beide Regelungen legen einen Einreisestichtag fest, der einen sechs- beziehungsweise achtjährigen Aufenthalt vorsah.

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